Montag, 15. Februar 2010

Hallo Gießen!

Neben vielen anderen schönen und nützlichen, mit Liebe zum Detail gemachten Kleinig- und Nettigkeiten gibt es in dem gemütlichen Lädchen der Lieblingstante jetzt auch Ahoimeise zu kaufen. Ich freue mich!

Fotos: Lieblingstante

Donnerstag, 11. Februar 2010

Besucher vor dem Fenster
























Der Schnee rieselte leise vom Himmel und ich saß an meiner Nähmaschine und nähte eine Ladung Glückskekse, als sich ein kleiner Besucher auf einen Ast vor meinem Fenster setzte. Wir saßen da so eine ganze Weile und der kleine Freund guckte mir bei der Arbeit zu. Verrücktes Federvieh!

Dienstag, 9. Februar 2010

Noch mal zurück

Ich habe noch einen weiteren Besuch im Museum gemacht.
Nachdem ich beim letzten Mal das ganze Gedicht gesetzt hatte, hat die Korrektur dieses Mal fast genau so lange gedauert wie der komplette Satz. Aber danach war zum Glück noch Zeit für einen Blick in die Schubladen mit den wunderschönen Holzlettern.
Ich wußte nicht, dass sich per Hand gesetzter Text so anders anfühlt, als am Rechner gesetzter.

Donnerstag, 4. Februar 2010

Hasi

Ich mag den Winter und diese Mengen von Schnee sind mir alle mal lieber als trister, trüber, grauer Regen. Dürfen wir vor Frühlingsbeginn am 21. März mit einer Wetteränderung rechen? Ich würde mir nur zu gerne Schlittschuhe anziehen und auf der Straße Schlittschuhlaufen. So wie ich es irgendwann in den 80er Jahren gemacht habe. (Damals hatte ich auch einen Hasen, der hieß Hasi.) Oder sollte ich lieber die Radwege benutzen?
Aus der Sicht einer Postkartenherstellerin allerdings stehen der Frühling und Ostern schon direkt vor der Tür!

Dienstag, 2. Februar 2010

Besuch in der Vergangenheit

Ich habe gestern in einer alten Setzerei die Vergangenheit besucht. Ein altes Manuskript meines Großvaters (über die Stadt in der ich heute lebe), mein vor vielen Jahren (ausschließlich digital) erlernter Beruf und ein jahrhundertealtes Handwerk haben sich gestern im Museum der Arbeit getroffen um dort die Zukunft zu beginnen.
Ich habe ja bisher nur am Rande meine neue Maschine erwähnt, mit der ich mich noch anfreunden muss. Der gestrige Ausflug diente der Anbahnung unserer Freundschaft und ich kann sagen, ich bin einen Schritt weiter gekommen. 
Die wunderbaren Herren der Zunft der Drucker, Buchbinder und Setzer, die im Museum der Arbeit die offene Buchdruckwerkstatt betreiben waren sehr freundlich und haben mir im Schnellverfahren gezeigt wie es geht. Außerdem hatten sie noch einige sachdienliche Hinweise zur Beschaffung von Materialien.
Leider habe ich nicht schnell genug gesetzt, um einen ersten Korrekturabzug mitnehmen zu können. Das muss ich wohl beim nächsten Mal machen.

Montag, 1. Februar 2010

Hello Robin!


Endlich habe ich mal wieder Linolgeschnitzt. Und weil es nun langsam mal an der Zeit war, habe ich die guten Kupferdruckfarben rausgeholt, die ich schon vor über einem halben Jahr gekauft habe. Der freundliche Verkäufer bei Boesner hatte sie mir wärmstens empfohlen, aber ich habe immer den Schweinkram mit dem Öl zum Saubermachen gescheut. Das war aber gar nicht so schlimm.
Weiß eigentlich jemand warum das Rotkehlchen auf englisch Robin heißt? Ich mag den Namen, muss aber immer an Robin Hood denken.

Freitag, 29. Januar 2010

Post von der Post

Gestern erhielt ich einen Brief von der Post in dem ich aufgefordert wurde Kopien des Einlieferungsbelegs und der Quittung vorzulegen, damit ich mein Porto im Wert von 6,90 Euro für das Paket erstattet bekomme. Eine Quittung habe ich nicht, denn das Pack-Set, das ich verwendet habe habe ich schon vor Jahren gekauft und die Quittung ist im Nirvana für Portobelege verschwunden. Einen Einlieferungsbeleg habe ich auch nicht, denn die freundliche Postfiliale meines Vertrauens stellt extra eine Kiste für Sendungen bereit, die schon fertig frankiert sind aber nicht in den Briefkasten passen. (So wie das bei dem Paket der Fall war.) Wenn man seine Sendungen dort hinein legt, braucht man sich nicht in die Schlage am Schalter stellen. Aber man bekommt auch keinen Einlieferungsbeleg! Daher spare ich mir das Porto von 0,55 Euro für die Mitteilung, dass ich diese Belege leider nicht vorlegen kann und hiermit endet dieses heitere Kapitel.
Denn es ist nur ärgerlich, sich zu ärgern und außer mir ärgert sich ja niemand.

Dienstag, 26. Januar 2010

Blinde .. äh .. stille Post


Gestern schrieb ich:
Sehr geehrte Damen und Herren,
am 22.1. habe ich ein Paket aufgegeben, das ich heute wieder zurückbekommen habe mit dem Vermerk "Name steht nicht an der Klingel".
Der Empfänger ist ein Ladengeschäft, die üblicherweise keine Klingel an der Tür haben, dafür aber ein großes Schild mit dem Namen des Ladens.
Dieser stand als Empfänger auf dem Paket.
Könnten Sie mir bitte mitteilen, wie ich mein Paket zu beschriften habe, damit es ankommt? Wer erstattet mir nun das doppelte Porto, wenn ich das Paket noch einmal schicke?
Mit freundlichen Grüßen, Ahoimeise

Heute schon erhielt ich Antwort:
Sehr geehrte Frau Vorname,
vielen Dank für Ihre E-Mail. Um Ihre Reklamation bearbeiten bzw. die zuständigen Stellen involvieren zu können, bitten wir Sie um Mitteilung Ihrer kompletten Anschrift.
Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns.
P.S. Bitte senden Sie uns Ihre eventuelle Antwort mit dieser Nachricht zusammen. So können wir Ihr Anliegen schneller bearbeiten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team vom DHL Kundenservice

Wie geht das wohl weiter?!

Mittwoch, 20. Januar 2010

Und immer wieder der böse Wolf

Vielen Dank Frau Kännchen für die Inspiration! Mir ist beim Lesen über den selbstgebastelten M&M-Abreisskalender eingefallen, dass ich auch noch zwei nicht verarbeitete Abreisskalender im Schrank liegen habe. Und weil es schon bald zu spät für Kalendereinkäufe ist habe ich schnell zu Stempel und Druckfarbe gegriffen. Bei Interesse bitte hier entlang.